10 Dinge, die wir nicht verstehen

10 Dinge, die wir nicht verstehen

Oft versucht, immer gescheitert. Phänomene des Alltags, die mir seit Jahren absolut rätselhaft bleiben.

1. Frauen, die beim Friseur plärren, weil ihre Haare nur mehr schulterlang sind.
Es sind nur HAARE und keine Fäden aus purem Gold.

2. Männer, die in der U-Bahn dasitzen, als wären ihre Eier 2 Meter breit.
Wir wollen sowieso nix von euch. Selbst wenn ihr die letzten Samenspender auf der Welt wärt.

3. Coca-Cola light bzw. Coke Zero.
Wenn schon Karies, dann ehrlich verdient.

4. Menschen, die Apfelstrudel mit Rosinen essen können.
Mit Flüssigkeit angesoffene Rosinen sind die Kakerlaken unter den Backzutaten, grausig in Geschmack, Biss und Aussehen.

5. Braun gesprenkelte Bananen.
Geruchspest par excellence. Ähnlich ekelhaft: Bananenmilch. Bananenbrot. Bananenkuchen. Schokobananen gehen.

6. Eingeschaltete Tastentöne am Handy.
Mah, ich kann es genau hören, was du auf Snapchat tippst, Oider.

7. Frauen, die in emotional aufgeladenen Situationen den Mund aufreißen und sich mit gespreizten Fingern Luft zufächeln.
Für euch hat sich Gott das Atom und die Postapokalypse ausgedacht.

8. „The Wire“, „Breaking Bad“, „The Sopranos“.
Serienuniversen, die mir immer fremd bleiben werden. Engagiert versucht, nach einer halben Staffel furios gescheitert. #notgreatbob

9. „Durchsichtige“ Silikonträger am BH.
Soll es vielleicht so ausschauen, als wär euer Push-up am Busen angepickt?

10. Männer über 18, die abseits eines ernstzunehmenden Berges Rucksack tragen.
Jeder abgeranzte Leinenbeutel ist besser als ein Rucksack, der womöglich noch (womit auch immer) vollgepfercht ist und einem in der U-Bahn steinhart in den Magen schlägt. Schlimmer sind nur noch Klettverschlusssandalen, Cargohosen mit tausend Außentaschen und Drum&Bass-Dreadlocks. Oder die Kombination aus allem. Angst.

Foto: Mad Men